Fallbeispielen werden zwei Patienten mit zentral-degenerativen Hornhauttrübungen mit dem Excimerlaser Technolas C-LASIK 217 (Technolas/Bausch&
Lomb, Software PlanoScan) behandelt. Die präoperative Ausgangsrefraktion betrug 1,25 dpt (Pat. A) und 2,00 dpt (Pat. B) im sphärischen Äquivalent. Die zentrale Ablationszone betrug in beiden Fällen 6,0 mm mit variabler Auslaufzone bis 13,0 mm.
Ergebnisse: Der präoperative bestkorrigierte Visus betrug 0,32 (Pat. A) und 0,1 (Pat. B). In der vierten postoperativen Woche, nach Hornhautepithelschluß, betrug der unkorrigierte Visus 1,0 (Pat. A) und 0,5 (Pat. B).
Zusammenfassung: Bei der Excimerlaserbehandlung von oberflächlichen Hornhauttrübungen kann eine eventuell bestehende Refraktionsanomalie mitbehandelt werden, da sich durch einen kombinierten therapeutisch-refraktiven Eingriff ein funktionell gutes Ergebnis erzielen läßt.
Universitäts-Augenklinik Frankfurt/Main,
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