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| Abstract | 99. Jahrestagung der DOG, 29. 9. - 2. 10. 01 im ICC, Berlin |
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| Implantation einer Aniridie-IOL nach Trauma Auffarth G. U., Miebach J., Becker K. A., Völcker H. E. Univ.-Augenklinik Heidelberg, INF 400, 69120 Heidelberg Fallbeispiel eines 41 Jahre alten männlichen Patienten mit traumatischer Aniridie des linken Auges nach Verletzung durch einen Fleischerhaken. Der Patient wurde am 25.06.1999 zur Primärversorgung mit einer perforierenden Bulbusverletzng von 7h am Limbus zirkulär nach oben laufend bis 12h und dann auf einer Strecke von 6-7mm nach peripher unter den Muskelansatz ziehend. Desweiteren kam es zu einer subtotalen traumatischen Aniridie. Am 20. Und 23. 07. 1999 folgte dann eine ppVE mit Cerclage und Gasfüllung bei einem Orariß bei 11h. Der Visus betrug bei Aufnahme Lichtscheinprojektion und bei Entlassung ccs=0,4. Danach kam es zu einem Visusanstieg bis stenopäisch 0,8. Im Verlauf der folgenden 2 Jahre kam es zu einer Ausbildung einer intumescenten Cataract mit einem Visus von nur noch Handbewegung. Es erfolgte eine Cataract-Operation mit Kapsulorhexis (Methylenblaufärbung), Soft Shell Technik (Kombination von Viscoat und Provisc), Phakoemulsifikation, Kapselspannring und Implantation einer Morcher Aniridie Linse Typ 67F. Der postoperative Visus betrug nach 1 Woche ccs=0,4 und nach 2 Wochen ccs=0,6. |
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