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| Abstract | 99. Jahrestagung der DOG, 29. 9. - 2. 10. 01 im ICC, Berlin |
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| Tübingen Education System (TES): ein interaktives Lehr- und Lernsystem 1Schiefer U., 1Schnerring W., 2Mundle G., 3Vonthein R., 1Schiller J. 1Uni-Augenklinik, Abt. II, Schleichstr. 12-16, 2Uni-Klinik für Psychiatr. u. Psychoth., Osianderstr. 24, 3Institut für Med. Biometrie, Westbahnhofstr. 55; Tübingen Methode: Bisherige Lernsysteme auf der Basis von Dia-, Video-
oder Computerdemonstrationen sind meist sequentiell strukturiert. Sie
erlauben also eine Befunddemonstration nur in einer mehr oder weniger
starren Reihenfolge, was die tatsächliche ärztliche Situation
nur unzureichend widerspiegelt. Die hier vorgestellte Lösung baut
auf der benutzerfreundlichen und auch daher in Ärztekreisen weit
verbreiteten Software Microsoft PowerPoint® (PPT) auf und realisiert
bereits die geforderte unkomplizierte Einbindung und Bearbeitung von Text-,
Graphik-, Bild-, Video- und Tondokumenten. PPT läßt zwar gewisse
Verzweigungen über "interaktive Schaltflächen" oder
"hyperlinks" zu, basiert jedoch grundsätzlich auf einem
sequentiellen Ablauf. Bei TES wird daher eine in Visual
Basic realisierte Benutzerebene vorgeschaltet. Diese erlaubt es, jede
Untersuchung bzw. Information in beliebiger Reihenfolge interaktiv anzuwählen.
Dies geschieht über fünf "pull-up" Menüs, die
sämtliche zur Verfügung stehenden Auswahlmöglichkeiten
aufzeigen. Hierdurch können schriftliche Informationen, Bild- und
Videodaten sowie individuelle Freitext- Eingabefelder (z. B. Leitsymptome,
Differentialdiagnosen) eingebaut bzw. abgerufen werden. Der gewählte
Weg wird im Hintergrund protokolliert - einschließlich der für
jede Aktion angefallenen Kosten. |
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