Abstract 99. Jahrestagung der DOG, 29. 9. - 2. 10. 01 im ICC, Berlin

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Die Suche nach den Ursachen des Schielens und deren Verbindung zu dem Exzeß und Insuffizienz der Konvergenz und Divergenz

Valeina S.

University Children's Hospital, Riga, Latvia

Zielsetzung: Die Differentation inkomitanter Formen bei Schielen im Krankengut der Kinderaugenklinik bei den routinemäßigen diagnostischen Verfahren.
Methode: In der Kinderaugenklinik des Universitäts Kinderkrankenhauses werden routinemäßig Messungen des Schielenwinkels in drei bis neun Sichtrichtungen bei dem gedeckten Prismen Untersuchung unternommen in der Nähe (33 cm), als auch in der Weite (5 m). Im Krankengut sind 313 Patienten mit dem Schielen gesammelt die vom 1. Januar bis 31. Dezember 2000. in unserer Klinik behandelt worden sind. Es wurden folgende Daten ausgenutzt - Diagnose, Deviation in der primären Position, beim Sicht nach oben und nach unten, in der Nähe und in der Weite, die Bewertung der Schräge - Muskulatur des Augen. Separat wurden unterschiedliche alphabetische Formen des Schielens und der Grad der Pathologie analysiert mit dem Rücksicht auf die Tätigkeit der Schräge - Muskulatur des Augen.
Ergebnisse: Es wurden folgende Formen des inkomitanten Schielens festgestellt: 4% A-Esotropie, 1% A-Exotropie, 3% V-Esotropie, 4% V-Exotropie, 3.1% Parese des M.obliquus superior, 0.03% Parese des beiden elevatoren, 0.03% Sehnensyndrom des M.obliquus superior nach Brown, 0.03% endokrine Myupathie, die alle vorher als das Schielen mit vertikaler Komponente bezeichnet wurden. Als die primäre Ursache des alphabetischen Schielens war eine Dysfunktion der Schräge - Muskulatur des Augen nachweisbar. Die Häufigkeit des Dusfunkitionen der Schrage- Muskulatur des Auges bei der "standart" alphabetischen Formen gegenüber der " nicht standart" war nur etwas größer. Die Deviation in der Nähe und in der Weite war unterschiedlich in 30% der Fälle, meistenteils im Zusammenhang mit dem Konvergenz Exzeß.
Schlußfolgerungen: Routinemäßige Feststellung inkomitanter Deviationen beim Schielen erlaubt das Differenzieren vorher nicht diagnostizierter Formen und kann für weitere Forschung der Ursachen und der Klinik genutzt werden.



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