![]() |
![]() |
||
| Programm & Abstracts | 99. Jahrestagung der DOG, 29. 9. - 2. 10. 01 im ICC, Berlin | ||
Anmeldung zur Tagung Registration Grußwort Invitation Themen Topics Allgemeiner Ablauf General overview Wissenschaftliches Programm Scientific program Kurse Courses Symposien Symposiums Frühstück mit Spezialisten Breakfast with specialists Arzthelferinnen-Fortbildung Rahmenprogramm Social program DOG Information DOG Information Allgemeine Informationen General Information Autorenindex Index of Authors Ausstellerliste Exhibitors Sponsoren Sponsors Teilnahmegebühren Registration fees Impressum DOG Homepage |
Grußworte Welcome addresses "Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, nur nicht einfacher." Albert Einstein hat bei seiner Forderung nach Vereinfachung sicher nicht an die hochtechnologisierte Augenheilkunde des 21. Jahrhunderts gedacht. Dennoch steht dieser Ausspruch des Ehrendoktors der Rostocker Medizinischen Fakultät als Motto über der 99. Tagung unserer Gesellschaft. Nur, wenn es uns gelingt, Einvernehmen über den Nutzen unseres Tuns und den dafür vertretbaren Aufwand zu erzielen, bleibt die notwendige Bewegungsfreiheit, um unser Fach im Interesse aller Patienten weiterzuentwickeln.
Dabei spielt nicht nur der Wissens- und Erfahrungsaustausch eine große Rolle. Wir Augenärzte können unsere Aufgaben dann verantwortungsvoll wahrnehmen, wenn wir uns über die Ziele in offener Diskussion verständigen, breiten Konsens herstellen und unsere gemeinsamen Interessen konsequent verfolgen. Der Vorstand der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft würde sich freuen, wenn Sie uns bei diesem Anliegen unterstützen würden. Nicht "so einfach wie möglich", dafür aber so komfortabel
und zentral wie möglich, wird unser neuer Tagungsort, das ICC Berlin,
sein. Durch die räumlichen und technischen Möglichkeiten können
wir wichtige Programmelemente erweitern und Neuerungen einführen:
Prof. Dr. Rudolf F. Guthoff, Rostock Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft Prof. Dr. G. E. Lang, Ulm Vizepräsidentin der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft Dear colleagues and friends! "Everything should be made as simple as possible, but not simpler." As a prelude to the 21st century, we have chosen a quotation from Albert Einstein, a doctor of medicine honoris causa from Rostock University, as our motto for the 99th Annual Meeting of the DOG. This claim must be analyzed for ophthalmology - a high-tech sub-specialty of modern medicine - if we are to utilize the limited resources with common sense and full responsibility to the benefit of our patients. The exchange of knowledge and experience will not play the only major role at this Annual Meeting. We ophthalmologists can only work responsibly if we utilize open discussion to define our goals, create a broad-based consensus, and consistently follow our common objectives. The executive board of the DOG would be extremely pleased if you would support us in this endeavor. Keywords such a improved quality, minimization costs, a dramatic increase in services, computer-assisted surgery, and genetic research will be discussed and analyzed based on specific topics. Our new conference venue might not be "as simple as possible",
nevertheless it will be as comfortable and it is centrally located. The
ICC (International Congress Center) Berlin, with its increased space and
technology enable us to introduce some new innovations in our program:
Prof. Dr. Rudolf F. Guthoff, Rostock President of the German Ophthalmological Society Prof. Dr. G. E. Lang, Ulm Vice President of the German Ophthalmological Society Grußwort des Industriebeirates an die DOG 2001 Sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir eine große Freude, Sie im Namen des Industriebeirates stellvertretend für die gesamte Industrie zur DOG 2001 im neuen Tagungsort, dem ICC Berlin, zu begrüßen. Die großzügigen räumlichen und technischen Möglichkeiten des Hauses gilt es für den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu nutzen. Unser gemeinsames Ziel ist der medizinische Fortschritt zum Wohle der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen. Dafür forschen wir. Dafür investieren und arbeiten wir. Dafür entwickeln wir neue Produkte, Verfahren und Therapien. Der Patient steht im Mittelpunkt all unserer Bemühungen. Die Industrie benötigt für Ihre forschungsintensive Arbeit, für die Finanzierung neuer Konzepte vor allem klare politische Rahmenbedingungen und ein offenes Bekenntnis zum Wachstumsmarkt Gesundheit. Die Bedeutung von Arzneimitteln und Medizinprodukten im deutschen Gesundheitswesen, die enge Kooperation zwischen den Augenärzten, den zuständigen Fachverbänden, der Programmkommission und der Industrie waren und sind der Mittelpunkt der gemeinsamen Bemühungen unserer beiratspolitischen Arbeit. Wir stehen auch weiterhin allen Beteiligten im Gesundheitswesen als offener Partner zur Verfügung und sind für jedes Gespräch bereit. Sprechen Sie uns an! Allen Ausstellern zur DOG 2001 danken wir schon jetzt für die großzügige und tatkräftige Unterstützung. Wir freuen uns mit Ihnen auf einen erfolgreichen Kongreßverlauf. Wir verbinden das mit dem ausdrücklichen Wunsch auf Fortsetzung der bereits erprobten guten Kooperation im gemeinsamen Interesse. Dr. Frank Klemm Sprecher des Industriebeirates |
||
|
| |||