Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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Charakterisierung pterygealer Matrixproteine

1Breipohl W., 2Eltohami I., 1Naib-Majani W., 3Pleyer U., 4Augustin A. J., 2Wernert N.,
1Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Experimentelle Ophthalmologie (Bonn)
2Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abt. für Molekulare Pathologie (Bonn)
3Humboldt-Universität zu Berlin, Charité Campus Virchow-Klinikum, Augenklinik (Berlin)
4Städtisches Klinikum Karlsruhe, Augenklinik (Karlsruhe)

Hintergrund: Die ungeklärte Bedeutung unterschiedlicher Proteine für die Pathogenese des Pterygiums.
Methode: Indirekte Immunohistochemie und in situ Hybridisierung.
Ergebnisse: Antikörper gegen Kollagen I, II, und VII ergaben keine positiven Ergebnisse im Gewebe von Pterygien. Im Gegensatz dazu ließen sich Kollagen III und IV in unterschiedlichen Lokalisationen nachweisen. Fibronectin, Heparansulfat, Laminin, and von Willebrand Faktor ließen sich teilweise ebenfalls in unterschiedlichen Anteilen pterygealen Gewebes nachweisen. Weitere positive Ergebnisse ergaben sich mit Antikörpern gegen bFGF und drei Metalloproteasen (MMP 8, 9, und 13). Schließlich ließ sich das Auftreten von Ets 1, einem bekannten Transkriptionsfaktor immunhistochemisch und mittels in situ Hybridisierung in den Endothelzellen der neugebildeten Blutgefäße im Pterygium nachweisen.
Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse erlauben unter besonderer Berücksichtigung von Stroma und Gefäßproliferation neue Einblicke in die molekularbiologische Pathogenese des Pterygiums.

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