Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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Applanationstonometrie nach Lasik

Kohlhaas M., Pollack K., Spörl E., Pillunat L. E.,
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde (Dresden)

Hintergrund: Aufgrund der veränderten Hornhautdicke und -krümmung misst die Applanationstonometrie nach Lasik zu niedrig.
Methode: Bei 59 Patienten, 101 Augen, wurde mit dem Amadeus-Mikrokeratom und dem Schwind-Multiscan eine Lasik durchgeführt. Prä- und postoperativ wurden gemessen: Refraktion, HH-Dicke, HH-Krümmung und der IOD mittels Applanationstonometrie.
Ergebnisse: Die prä- und (postoperativen) Parameter: Refraktion (Dpt): -6,21±2,11 (0±0,68), HH-Dicke (µm): 541±34,5 (466,4±39,7), HH-Krümmung (Dpt): 43,34±1,59 (38,5±2,08), IOD (mmHg): 16,5±2,1 (12,9±1,9). 88,12% der Patienten wiesen postoperativ einen niedrigeren IOD auf, 4,95% einen höheren.
Schlussfolgerungen: Mittels multipler Regressionsanalyse wird eine Formel zur Korrektur des postoperativ zu niedrig gemessenen IOD angegeben. Eine Änderung der HH-Dicke von 66 µm oder eine Korrektur von 2,7 Dpt entspricht hierbei 1 mmHg.

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