Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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Falldarstellung: IOL-Berechnung nach PRK bei Myopie

1Becker K. A., 1Auffarth G. U., 2Frisch L. H. J., 1Förl M., 2Dick H. B.,
1Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universitäts-Augenklinik (Heidelberg)
2Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Universitäts-Augenklinik (Mainz)

Falldarstellung: Eine 63 jährige Patientin stellte sich in unserer Klinik zur Cataract-Extraction und Hinterkammerlinsenimplantation vor. Vorausgegangen war 1993 bei der Patientin mit einer Myopie von 8,0/-0,75/40° rechts und -6,75/-0,5/10 links eine PRK beidseits. Da die PRK extern durchgeführt wurde, war es nicht möglich Angaben über die Hornhautradien, -topographie und Längenmessungen vor der Lasertherapie der Augen zu erhalten. Die präoperative Refraktion betrug nun rechts -3,0/-0,75/18°=0,5 und links -2,75/-0,5/96°=0,6. Die angestrebte Zielrefraktion betrug rechts -2,5 und links -2,5. Präoperativ wurde eine Biometrie mittels IOL-Master® und eine Hornhauttopographie mittels C-Scan® durchgeführt. Die Linsenberechnung erfolgte dann mit Hilfe des Oculix-Programmes®. Bereits am ersten postoperativen Tag wurde am rechten und am linken Auge jeweils ein Visus von -2,0sph=0,8 erreicht.
Schlussfolgerungen: Mit Hilfe des Oculix-Programmes® ist es möglich eine IOL-Berechnung bei Patienten nach PRK durchzuführen.

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