Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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Idiopathisches Makulaforamen - PPV mit Indocyanin

Gamaél A., Müller C., Clemens S.,
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde (Greifswald)

Einleitung: Die Entfernung der zentrifugalen und tangentialen Zugkräfte auf das Makulaloch zeigt eine hohe Visusstabilität bei geringer Komplikationsrate. Ziel dieser retrospektiven Arbeit ist die Ergebnisdarstellung nach maximaler Pars plana Vitrektomie mit Entfernung der Membrana limitans interna. Besonderes Augenmerk galt der Makularandsituation, postoperativer Foramengröße und dem Auftreten von Komplikationen wie Netzhautablösung, Sekunkärglaukom- bzw. Kataraktentwicklung.
Methode: Wir analysierten retrospektiv 20 Augen (20 Patienten) bei denen im Zeitraum von 1999 bis 2000 eine Pars plana Vitrektomie mit Entfernung der Membrana limitans interna durchgeführt wurde.
Ergebnisse: Bei 10 Fällen wurde postoperativ die Sehschärfe besser, bei 5 Fällen blieb sie gleich. In 14 Fällen wurde eine Lochverkleinerung und komplette Anlage der Lochränder erzielt. In einem Fall zeigte sich postoperativ der Lochrand dehiszent. Der beste postoperativ erreichte Visus betrug 0,8.
Diskussion: Nach gezielte Entfernung der Membrana limitans interna mit maximaler Pars plana Vitrektomie ist eine funktionell besseres Ergebnis sehr wahrscheinlich. Die Vorteile sind die Verkleinerung des Loches, die komplette Wiederanlage der Lochränder und somit weniger Metamorphopsien für den Patienten. Besondere Komplikationen traten nicht auf.

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