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| Programm & Abstracts "Innovationen in der Augenheilkunde" | |
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Konfokale Laser Scanning Mikroskopie Wege zur in-vivo-Zytologie des Auges? Stave J., Guthoff R.,
Hintergrund: Neben der Spekularmikroskopie des Endothels ist mit der Entwicklung der konfokalen in-vivo-Mikroskopie auf der Basis der konfokalen Spalt-Scanning-Mikroskopie auch die Darstellung von optischen Schnitten in vivo im Mikrometerbereich der Kornea und der Conjunctiva bulbi möglich geworden. Diese konfokale Spalt-Scanning-Mikroskopie hat jedoch systembedingt bezüglich der Auflösung und Bildausleuchtung Grenzen. Bei refraktiv-chirurgischen Eingriffen in die Strukturen der Kornea mit einem hochenergetischen UV-EXCIMER-Laser z.B. spielt die Gewinnung von bildmorphologischen Parametern der Mikroarchitektur der Kornea vor und nach dem Eingriff mit hoher örtlicher Auflösung und gleichmäßiger Bildausleuchtung zunehmend eine Rolle. Zusammen mit automatischen Auswertesystemen wird dann eine rechnergestützte quantitative Zytologie möglich. Das Epithel der zentralen und peripheren Kornea sowie der angrenzenden Bindehaut ist besonders auch im Zusammenhang mit der Wundheilung, der Reinnervation nach operativen Eingriffen und dem Tragen von Kontaktlinsen von Interesse. Das Ziel war die Entwicklung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops für in-vivo-Untersuchungen hoher Auflösung und Aufnahmegeschwindigkeit sowie gleichmäßiger Bildfeldausleuchtung möglichst auf der Basis eines modernen, digitalen und kommerziellen Laser-Scanning-Systems, das den genannten Anforderungen gerecht wird. |
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