Abstract
Abstract
Patientenzufriedenheit nach photorefraktiven chirurgischen Eingriffen
Lindner H.1, Steffens G.1, Röhl F.-W.2, Wecke T.1, Behrens-Baumann W.1 Otto-von-Guericke-Universittät Magdeburg, 1Klinik für Augenheilkunde, 2Institut für Biometrie und Medizinische Informatik
Hintergrund: Für die Bewertung der refraktiven Chirurgie werden meistens objektive Maßstäbe angesetzt wie: Zielrefraktion, postop.Visus, Blendempfindlichkeit, Halo. Für die Patienten bedeutsam ist aber auch, wie sie diese Veränderungen ganz subjektiv wahrnehmen und wie diese Wahr- nehmungen mit den Erwartungen, die sie an die Operation geknüpft haben, korrelieren. Methode: In einer OP-begleitenden Studie wurden 46 Patienten (Alter 21- 54 Jahre) mit insgesamt 82 Augen ( 15 Augen LASIK, 67 Augen PRK) eingeschlossen. 33 Augen waren myop, 4 hyperop, 34 hatten eine myopen und 11 Augen einen hyperopen Astigmatismus. In ereignisnahen Interviews wurden die Patienten mittels eines speziell entwickelten 34-teiligen Fragebogens zu ihren subjektiven Wahrnehmungen über das OP-Management, die OP-Erwartung und Sehprobleme vor sowie 3 Monate und 12 Monate nach dem Eingriff befragt. Ergebnisse: An objektiven Daten ergaben sich im Vergleich vor der OP und 12 Monate nach der OP: Abweichung von der Zielrefraktion 0,5 dpt (sphärisches Äquivalent), präop.Visus 1,12, postop.Visus 0,91, bestkorrigierter postoperativer Visus 1,34. Kontraststufen am Mesoptometer bei Blendung präop. 6,0, postop. 6,3. Der Halo veränderte sich von 56,4 Flächeneinheiten vor de
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