Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Intraokularer Druck nach intravitrealer Injektion von Triamcinolon acetonid

Kreissig I., Jonas J. B., Degenring R.
Augenklinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg

Hintergrund: Ziel der Studie, das Verhalten des intraokularen Druckes (IOD) nach intravitrealem Triamcinolon acetonid zu überprüfen, injiziert zur Behandlung von intraokularen neovaskulären oder ödematösen Erkrankungen.
Methode: Die prospektive konsekutive und nicht vergleichende interventionelle Fall-Studie umfasste 71 Patienten (75 Augen) mit progressiver exsudativer, altersbezogener Makuladegeneration (n=64 Augen) oder mit diffusem diabetischen Makulaödem (n= 11 Augen), die eine intravitreale Injektion von 25 mg Triamcinolon acetonid erhalten haben. Mittlerer Follow-up betrug 6.86 ± 2.52 Monate (zwischen 3.1-14.47 Monate).
Ergebnisse: Intraokularer Druck stieg signifikant an (P<0.001) von 15.43 ± 3.26 mm Hg präoperativ auf ein mittleres Maximum von 23.38 ± 8.37 mm Hg (zwischen 13 - 64 mm Hg) postoperativ. Ein Anstieg des IOD höher als 21 mm Hg wurde in 39 (52%) Augen beobachtet. Der Anstieg erfolgte etwa zwei Monate nach der Injektion. Ein präoperativ voraussagbarer Befund für einen postoperativen IOD-Anstieg war jüngeres Alter (p=0.013). Der Druckanstieg war statistisch unabhängig vom Refraktionsfehler, dem Vorhandensein von Diabetes mellitus und der Indikation zur intravitrealen Injektion. In allen außer einem Auge konnte der intraokulare Druck durch lokale Therapie zum Normalniveau herabgesenkt werden und zwar ohne Entwickeln von glaukomatösen Veränderungen des S


Zurück | Back