Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Einfluss von LASIK auf Hornhautdicke und Augendruck am enukleierten Schweineauge

Feltgen N., Müller A., Funk J.
Universitäts-Augenklinik Freiburg

Hintergrund: Nach einer LASIK werden häufig niedrigere Augendruckwerte gemessen als präoperativ. Wir wollten prüfen, ob dieser Unterschied auf die Änderung der zentralen Hornhautdicke zurückzuführen ist.
Methode: 80 frisch enukleierte Schweineaugen wurden in drei Gruppen eingeteilt. Gruppe I: LASIK (n=20); Gruppe II: nur Flap ohne Laserbehandlung (n=20); Gruppe III: Kontrolle (n=40). Bei allen Augen wurden zwei verschiedene Druckniveaus (a: 10 und b: 18 mmHg) untersucht. Die LASIK erfolgte mit einem handelsüblichen Excimer Laser (193 nm), die Präparation des Flaps mit dem Hansatome. Es wurden versucht zwischen 100 und 211 µm abzutragen. Vor und nach der Behandlung wurde der Augendruck direkt mit intraokularer Drucksonde, sowie applanatorisch mit dem Tonopen und dem Perkins Tonometer gemessen. Die Hornhautdicke wurde mit einem Ultraschall Pachymeter bestimmt. Von allen Augen wurden histologische Schnitte angefertigt.
Ergebnisse: Die Messung mit dem Perkins Tonometer war oft nicht zu verwerten. Die Übereinstimmung zwischen Tonopen und der intraokularen Druckmessung war bei den Kontrollaugen sehr gut, bei den Flap Augen gut. Nach Lasertherapie nahm die Abweichung der Messmethoden (dL) zu. Bei Druckniveau (a) betrug sie dL= –0,8 mmHg, bei Druckniveau (b) dL= –3,05 mmHg.
Schlussfolgerungen: 1) Die applanatorischen Druckwerte nach LASIK sind beim Schweineauge mit dem Perkins Tonometer nicht sicher zu bestimmen. Die W


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