Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Parapapilläre Atrophie bei stabilem und progressivem Offenwinkelglaukom

Budde W. M.1,2, Jonas J. B.1
1Augenklinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Mannheim; 2Augenklinik, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: Das Auftreten und die Größe der parapapillären Atrophie PPA (Zone beta) ist ein Merkmal der glaukomatösen Optikusatrophie. Ziel der Studie war es, die Inzidenz einer Vergrößerung der PPA in stabilen und progressiven Glaukomaugen zu erfassen.
Methode: Im Rahmen einer prospektiven Verlaufsstudie wurden 927 Augen (105 normale Augen, 302 Augen mit okulärer Hypertension (OHT), 342 Augen mit Offenwinkelglaukom (OWG) und 178 Augen mit Normaldruckglaukom (NDG)) eingeschlossen. Die mindeste Beobachtungsdauer betrug 1,5 Jahre (1,5 -10 Jahre). Zwei Untersucher beurteilten unabhängig voneinander 15° Papillendias von Folgeuntersuchungen daraufhin, ob die Fläche der PPA im Vergleich zur Erstuntersuchung zugenommen hatte und ob morphologische Zeichen für Glaukomprogression bestanden.
Ergebnisse: Bei 16 Augen wurde nach 4.1 ± 2.4 (0,5 - 9,1) Jahren Verlaufsbeobachtung eine Vergrößerung der PPA festgestellt. Dies trat in keinem normalen Auge, bei 1/302 (0,3%) OHT Augen, 12/342 (3,5%) OWG Augen und 3/178 (1,7%) NDG Augen auf. Eine Vergrößerung der PPA entstand bei 5/106 (4,7%) progressiven Glaukomaugen und bei 10/414 (2,4%) stabilen Glaukomaugen.
Schlussfolgerungen: Die PPA (Zone beta) kann sich im Verlauf einer Glaukomerkrankung vergrößer


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