Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Elektronische Aufzeichnung der Okklusion bei der Amblyopie – erste Erfahrungen in Deutschland

Chopovska Y., Cirina L., Zubcov A., Fronius M.
Universitäts-Augenklinik Frankfurt, Abt. Kinderaugenheilkunde und Schielbehandlung, Frankfurt/Main

Hintergrund: Etwa ein Drittel aller Amblyopen erreichen trotz Okklusionstherapie keinen Lesevisus. Ein Grund ist die mangelnde Therapiecompliance, die bisher nicht quantitativ erfasst werden konnte. Kürzlich wurde über Erfahrungen mit Geräten (Occlusion Dose Monitors, ODM) zur elektronischen Registrierung der Okklusion berichtet (Simonsz et al. 1999). Im Rahmen der internationalen Studie „Electronic Recording of Patching for Amblyopia Group (ERPAG)“ haben wir als erste Klinik in Deutschland die Gelegenheit, mit der neuen Technologie zu arbeiten. Wir sind folgenden Fragestellungen nachgegangen, um die Eigenschaften der ODMs zu prüfen: Wie zuverlässig sind die ODM-Aufzeichnungen verglichen mit Protokollen? Läßt sich aus den Aufzeichnungen erkennen, ob die Messung tatsächlich auf dem Auge stattgefunden hat? Inwieweit limitiert die Umgebungstemperatur die Aufzeichnungen?
Methode: Die ODMs (Größe: 31x15x3,5mm) werden auf das Okklusionspflaster geklebt. Sie messen alle 2 Minuten die Temperaturdifferenz zwischen Körpertemperatur am Auge und Umgebungstemperatur. Von Studienmitarbeitern und von der Familie eines Patienten wurden über mehrere Wochen parallel zur Verwendung von ODMs schriftliche Protokolle geführt. Die Mitarbeiter führten Messungen am Auge, auf der Stirn, dem Unterarm und in der Hosentasche, bei unterschiedlichen Raumtemperatu


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