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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Bedeutung oxidativen Stresses in der Pathophysiologie des Pseudoexfoliations-Syndroms Schlötzer-Schrehardt U.1, Konstas A. G. P.2, Küchle M.1, Jünemann A.1, Naumann G. O. H.1
Hintergrund: Beim Pseudoexfoliations (PEX)-Syndrom handelt es sich um einen altersassoziierten fibrotischen Matrixprozess, der neben Wachstumsfaktoren wie TGF-ß1 und einem proteolytischen Ungleichgewicht zwischen Matrixmetalloproteinasen und deren Inhibitoren auch durch zellulären und oxidativen Stress beeinflusst zu werden scheint. Zielsetzung dieser Studie war die Analyse antioxidativer Schutzfaktoren und oxidativer Stressmarker in Kammerwasser und Serum von Patienten mit und ohne PEX-Syndrom. |
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