Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Zur IOL-Berechnung nach hornhautrefraktiven Eingriffen

Haigis W.1, Langenbucher A.2, Seitz B.2
1Universitäts-Augenklinik Würzburg; 2Universitäts-Augenklinik Erlangen-Nürnberg

Hintergrund: Die IOL-Berechnung nach refraktiver Hornhautchirurgie stellt eine in der Zukunft immer bedeutsamer werdende Herausforderung dar. Beim Einsatz der gebräuchlichen analytischen IOL-Formeln bei solchen Augen führt insbesondere das Versagen der klassischen Keratometrie zu Schwierigkeiten. Ersatzweise wurden daher alternative Verfahren vorgeschlagen (Topographie, Kontaktlinsenmethode, Refraktionsmethode, Regressionsverfahren), deren Ergebnisse z.T. jedoch unzutreffend interpretiert werden. Eine systematische Darstellung der bei den heutigen IOL-Formeln auftretenden Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Augen nach corneo-refraktiven Eingriffen fehlt und soll in dieser Studie versucht werden.
Methode: Die heute eingesetzten IOL-Formeln (Haigis, HoffferQ, Holladay, SRK/T, SRK II) wurden mathematisch analysiert hinsichtlich der durch einem corneo-refraktiven Eingriff beeinflussten bzw. veränderten Formelgrössen.
Ergebnisse: Die am stärksten betroffene Grösse ist naturgemäss die Hornhautbrechkraft. Diese ist nicht nur in verschiedenen IOL-Formeln unterschiedlich definiert, sondern davon abgeleitete Grössen werden teilweise zusätzlich zur Vorhersage der IOL-Position eingesetzt. Hierzu können natürlich nur Werte vor dem refraktiven Eingriff herangezogen werden. Unterschiedlich ist weiterhin, ob Gesamt- oder Scheitel


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