Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Biokompatibilität von AKKO-Gel – Ein neues verformbares Material für flexible, akkommodationsfähige Intraokularlinsen

Al-Samir K.1, Zeitz O.1, Fell A.1, Kreiner C. F.2, Richard G.1, Uthoff D.3
1Universitäts-Augenklinik Hamburg; 2Acri.Tec, Glienecke; 3Augenklinik Bellevue, Kiel

Hintergrund: Die Katarakt-Operation ist die häufigste Operation der Augenheilkunde. Bis jetzt führt die Implantation einer künstlichen Intraokularlinse (IOL) zu einem Verlust der Akkommodationsfähigkeit des Auges. Dieser Umstand führte zur Entwicklung verschiedener Konzepte für akkommodationsfähige IOLs. Ein neuer Ansatz ist es, den Kapselsack nach Phakoemulsifikation mit verformbaren, gel-artigen Materialien aufzufüllen. In der vorliegenden Studie wurde die Biokompatibilität von AKKO-Gel, einem neuen, quellfähigen Polymer mit diesen Eigenschaften untersucht.
Methode: An den rechten Augen von 18-Monate alten NZW-Kaninchen (n=7) wurde die natürliche Linse mittels Phakoemulsifikation entfernt. AKKO-Gel (Fa. Acri.Tec, Glienecke, Deutschland) wurde in den leeren Kapselsack implantiert. Als Kontrolle dienten 7 weitere Kaninchen, denen eine PMMA-Standard-IOL implantiert wurde. Der Zeitverlauf der post-operativen Entzündungsreaktion wurde über drei Monate klinisch beurteilt und photographisch dokumentiert. Um mögliche toxische Effekte an der Netzhaut auszuschließen wurde nach drei Monaten bei 4 Kaninchen mit einem AKKO-Gel-Implantat und zum Vergleich bei 2 Kaninchen mit einer PMMA-IOL eine elektrophysiologische


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