Abstract
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Photodynamische Therapie des Ziliarkörpers in experimentellem Glaukom
Hafezi-Moghadam N.1,2, Ahmed E.1, Gragoudas E.1,2, Miller J. W.1,2 1Angiogenesis Laboratory, 2Retina Service, Massachusetts Eye and Ear Infirmary, Harvard Medical School, Boston, USA
Hintergrund: Zyclophotokoagulation wird zur Therapie der refraktären Glaukome eingesetzt, kann jedoch Komplikationen wie Sehverlust, Hypotonie und Phtisis bulbi hervorrufen. Behandlung des Ziliarkörpers mit Photodynamischer Therapie (PDT) und Verteporfin kann eine effektive und schonendere Methode zur Reduzierung des intraokulären Druckes (IOD) sein. Methode: Um einen Anstieg des intraokulären Druckes als ein Model für ein experimentelles Glaukom nachzuahmen, wurden Braun Norway Ratten auf beiden Augen einer Kauterisation der Drei-Episcleral-Venen (3VC) unterzogen, eine modifizierte Methode von Shareef et al. 1995. Die Messung der IOD wurde bei den Ratten unter Tropfanästhesie mittels eines Tono-Pen XL von einem doppelblinden Untersucher vor der 3VC und danach am 1., 7., und 14. Tag post-3VC vorgenommen. Jeder IOD-Wert repräsentiert den Mittelwert von fünf Meßreihen. Bei jeder der sieben 3VC-Ratten wurde ein zufällig ausgewähltes Auge mit PDT versorgt, während das andere Auge zur Kontrolle diente. Kontact transscleral PDT wurde mit 2 mg/kg intravenösem Verteporfin durchgeführt. 689 nm Licht (600 mm spot, 600 mW/cm2, 150 J/cm2) wurde mittels einer posterior vom Limbus plazierten Glasfasersonde applizi
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