Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Tiermodelle der neovaskulären AMD

Fauser S., Krohne T., Kociok N., Kirchhof B., Joussen A. M.
Universität zu Köln, Zentrum für Augenheilkunde, Abteilung für Netzhaut- und Glaskörperchirurgie (Köln)

Bei der Erforschung der choroidalen Neovaskularisation (CNV) bei der altersabhängigen Makuladegeneration ist das Fehlen von adäquaten Tiermodellen ein grundlegendes Problem. Doch spiegeln einzelne Modelle bestimmte Merkmale der CNV wieder.
Der Beitrag gibt eine Übersicht über die derzeitigen AMD Modelle.
Beim am besten etablierten Modell wird durch Laserkoagulation die Bruchsche Membran rupturiert und dadurch eine CNV induziert. Allerdings wird die CNV durch eine unspezifische, lokale Entzündungsreaktion begleitet.
Bei der häufig al Modell für AMD verwendeten RCS-Ratte (Royal College of Surgeons) akkumulieren abgestossene Photorezeptor-außensegmente im subretinalen Raum aufgrund einer Mutation im Mertk-Gen. In erster Linie ist dies ein Modell für Retinitis pigmentosa und weniger für AMD.
Inzwischen gewinnen transgene Modelle immer mehr an Bedeutung und erlauben Rückschlüsse auf Pathogenese und Therapiestrategien. Man kann davon ausgehen, in der Zukunft spezifischere Modelle zu bekommen, wenn es auch aufgrund der komplexen Pathogenese unwahrscheinlich ist, dass ein einziges Modell alle Aspekte der CNV abbildet. So kann z.B durch die erhöhte Expression von VEGF in Photorezeptoren von transgenen Mäusen eine Neovaskularisation nur in der Retina induziert werden. Die intakte Bruch´sche Membran bildet anscheinend eine mechanische oder biochemische Barriere für VEGF aus der Retina i


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