Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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CEACAM1 in Endothelzelldifferenzierung und Angiogenese – ein In-vivo Modell zur Untersuchung pathogener Retinopathien

Horst A. K.1, Zubaty V.2, Valtink M.3, Wörpel V.2, Beauchemin N.4, Engelmann K.3, Wagener C.1
1Institut für Klinische Chemie, Zentrum für Theoretische Medizin I und 2Augenklinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg; 3Augenklinik, Universitätsklinikum Dresden, Dresden; 4McGill Cancer Centre, McGill University, Montreal, QC, Kanada

CEACAM1 (CEA-related cell adhesion molecule 1), ein Mitglied der CEA-Familie, die zur Immunglobulin Superfamilie gehört, wird in Epithelien, Endothelien und Leukozyten exprimiert. Es ist ein in frühen Stadien angiogenetisch wirkender Faktor, der in einer Vielzahl humaner Tumoren dysreguliert ist. Die Bedeutung von CEACAM1 in der Angiogenese, die u.a. in seinen signaltransduktorischen Eigenschaften begründet ist, wurde in Zellkulturmodellen nachgewiesen. Basierend auf diesen Befunden wurden transgene Mäuse (Tie2-CEACAM1-transgene Mäuse) hergestellt, die CEACAM1 unter der Kontrolle des Promoters der Endothelzell-spezifischen Rezeptortyrosinkinase Tie2 überexprimieren. Tie1 und Tie2 nehmen mit ihren Liganden (Angiopoietine) eine zentrale Rolle bei der Regulation von Vaskulogenese und Angiogenese ein. Die Überexpression von CEACAM1 in den Endothelien der Mäuse wurde durchflusszytometrisch verifiziert, Defekte


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