Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Okuloglanduläre Konjunktivitis im Rahmen einer Katzenkratzkrankheit

Künster A.1, Emmerich K. H.1, Jeckel M.2
1Augenklinik und 2HNO-Klinik der Städtischen Kliniken Darmstadt

Hintergrund: Die Katzenkratzkrankheit ist eine oft selbst limitierende, mit lokaler Lymphadenopathie verbundene granulomatöse Entzündung, die auch das Auge und seine Adnexe betreffen kann. Eintrittspforte des Erregers, nämlich eines gramnegativen rickettsienartigen Bakteriums der Gattung Bartonella henselae, ist typischerweise eine von Katzen verursachte Hautläsion. Charakteristisch ist eine einseitige Lidschwellung mit zum Teil exulzerierenden Granulomen, umgeben von Follikeln, eine Konjunktivitis mit starker Chemose und eine Schwellung der zugehörigen präaurikulären und submandibulären Lymphknoten. Selten kommt es auch zu einer Neuroretinitis mit typischem Papillenödem, streifigen Blutungen und Sternfigur der Makula.
Methode: Die Diagnosesicherung kann durch Biopsie eines konjunktivalen Granuloms, eines Lymphknotens, eine PCR aus Sekret oder durch serologische Tests (ELISA) erfolgen. Die Therapie besteht in systemischer und topischer Antibiose mit Ciprofloxacin, Doxycyclin, Erythromycin, oder auch Rifampicin. Gegebenenfalls ist auch die lokale Exzision der Granulome zu erwägen.
Ergebnisse: Wir berichten über den Fall eines 12 jährigen Jungen mit einseitiger, schmerzhafter Lidschwellung und unklarer Lymphadenopathie, bei dem sich die Verdachtsdiagnose serologisch bestätigte.
Schlussfolgerungen: Die Differentialdiagnos


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