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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Okuloglanduläre Konjunktivitis im Rahmen einer Katzenkratzkrankheit Künster A.1, Emmerich K. H.1, Jeckel M.2
Hintergrund: Die Katzenkratzkrankheit ist eine oft selbst limitierende, mit lokaler Lymphadenopathie verbundene granulomatöse Entzündung, die auch das Auge und seine Adnexe betreffen kann. Eintrittspforte des Erregers, nämlich eines gramnegativen rickettsienartigen Bakteriums der Gattung Bartonella henselae, ist typischerweise eine von Katzen verursachte Hautläsion. Charakteristisch ist eine einseitige Lidschwellung mit zum Teil exulzerierenden Granulomen, umgeben von Follikeln, eine Konjunktivitis mit starker Chemose und eine Schwellung der zugehörigen präaurikulären und submandibulären Lymphknoten. Selten kommt es auch zu einer Neuroretinitis mit typischem Papillenödem, streifigen Blutungen und Sternfigur der Makula. |
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