Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vaskuläre Malformationen der Orbita - Klassifikation, Klinik und therapeutische Optionen

Lieb W.
Augenklinik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe

Das Verständnis vaskulärer Orbitaläsionen setzt Kenntnisse einer Vielzahl von embryologischen, pathophysiologischen und hämodynamischen Konzepte, die ihr Verhalten, klinische Manifestationen und Behandlungsstrategien beeinflussen voraus. Die normale Embryologie und Anatomie des orbitalen Gefäßsystems beeinflusst ihre Art und Entwicklung. Wichtig ist es, zwischen Neoplasma und Malformation zu unterscheiden. Malformationen haben flache Endothelzellauskleidungen, die in vitro nicht wachsen und dysplastische Gefäße. Malformationen sind eher diffus, können mit irregulären Gefäßen einhergehen und zeigen häufige fokale Calcifikationen. Vaskuläre Malformationen müssen von erworbenen arterio-venösen Shunts oder Fisteln differenziert werden. Sie entstehen entweder vom arteriellen, venösen System oder von beiden. Die Orbita Society hat eine Klassifikation orbitaler vaskulärerer Malformationen basierend auf ihren hämodynamischen Verhältnissen vorgelegt. Diese Klassifikation propagiert eine Differenzierung basierend auf Blutflusscharakteristika. Basierend auf klinischen Zeichen, Dopplerergebnissen und kernspintomographischen Befunden werden orbitale vaskuläre Malformationen in folgende Gruppen unterteilt. Typ 1: kein Fluss (hämodynamisch isoliert), Typ 2: venöser Fluss, Typ 3: arterieller Fluss. Desweiteren müssen lymphatische und kombinierte venöse lymphatische vaskuläre Malformationen unterschieden werden. Zus


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