Abstract
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Chirurgische Rehabilitation von Patienten mit endokriner Orbitopathie. Gute Resultate der knöchernen Orbitadekompression durch koronalen und anterioren Zugang (swinging eyelid)
von Arx G., Hammer B., Rohner D. Cranio-Faciales Centrum der Hirslanden-Klinik im Schachen, Aarau
Hintergrund: Patienten mit endokriner Orbitopathie leiden unter der oft schweren Entstellung des Gesichtes durch ihre Krankheit. Ziel diese Arbeit ist der Vergleich verschiedener Methoden der elektiven knöchernen Orbitadekompression als erstem Schritt in der Rehabilitation dieser Patienten. Methode: Eine bilaterale knöcherne Orbitadekompression durch koronalen und verschiedene anteriore Zugänge wurde bei insgesamt 122 Orbitae durchgeführt. Die Eingriffe erfolgten im inaktiven Stadium der Orbitopathie durch ein interdisziplinäres Team aus Orbitachirurgen und Chirurgen der Kiefer- und Gesichtschirurgie des Cranio-Facialen Centrums der Hirslandenklinik im Schachen, Aarau. Ergebnisse: Die Proptosisreduktion betrug 12 Monate postoperativ im Mittel 5.4 mm (Hertel). Alle Patienten und Patientinnen waren mit dem erreichten funktionellen und kosmetischen Resultat zufrieden. Die Vorteile der gewählten Techniken waren der gute Zugang zu allen Orbitawänden und die ausgezeichnete intraoperative Übersicht über das Operationsfeld, ausreichende und symmetrische Proptosisreduktion und die geringe Komplikationsrate, sowie die Möglichkeit sichtbare Narben zu vermeiden. Es musste kein Visusverlust verzeichnet werden und die Inzidenz postoperativ aufgetretener, neuer Diplopien betrug in der koronalen Gruppe 3.2%, i
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