Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Beeinflusst eine Kataraktoperation den Verlauf der altersabhängigen Makuladegeneration? - Erster Erfahrungsbericht der „EKAM“-Studie

Brunner S.1, Falkner C.1, Krebs I.1, Stolba U.1, König F.2, Bauer P.2, Binder S.1
1Augenabteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien; 2Institut für medizinische Statistik und Dokumentation, Wien

Hintergrund: Senile Katarakt und altersabhängige Makuladegeneration (AMD) sind die häufigsten Ursachen einer hochgradigen Sehbehinderung oder Erblindung bei Personen über 60 Jahre. Aufgrund einer zunehmenden Koinzidenz beider Erkrankungen stellt sich nun bei immer mehr Patienten mit AMD die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Kataraktoperation. Bisherige Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Katarakt und AMD ergeben ein noch uneinheitliches Bild. Am ehesten scheint es, dass fortgeschrittene AMD-Stadien wie eine CNV oder geografische Atrophie durch eine Kataraktoperation eher zur Progression tendieren.
Methode: Bei der noch laufenden Studie handelt es sich um eine randomisierte Prospektivstudie mit einer Gesamtlaufzeit von 3 Jahren. An unserem Zentrum sollen 80 Patienten eingeschlossen werden. Untersucht wird der mögliche Einfluss einer Kataraktoperation hinsichtlich der Progression einer vorbestehenden, nicht-exsudativen AMD. Die Patienten werden randomisiert und einer OP- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Nach einem 6monatigen Follow-up erfolgt die Auswertung inklusive einer semi-quantitativen Bildanalyse.
Ergebnisse: Bis März 2003 wu


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