Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Tiefe Sklerektomie mit Mitomycin C - Eine vergleichende Studie in West Afrika

Mielke C., Dawda V. K., Anand N. M.
Eye Hospital Lagos, Nigeria

Hintergrund: In einer prospektiven Studie werden Wirksamkeit und Sicherheit der primären tiefen Sklerektomie mit und ohne Verwendung von Mitomycin C bei westafrikanischen Patienten mit Offenwinkelglaukom verglichen. Die Studie wurde in Lagos, Nigeria, durchgeführt.
Methode: 42 Augen von 42 Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom wurden fortlaufend registriert und randomisiert zur Durchführung einer tiefen Sklerektomie ohne Applikation von Mitomycin C (DS-Gruppe) und mit Applikation von Mitomycin C (DS-MMC-Gruppe). Mitomycin C 0.25 mg/ml wurde am Ende der Operation vor Bindehautschliessung für 1 Minute appliziert. 5 Augen wurden wegen intraoperativer Perforation der Trabekulo-Descemet-Membran ausgeschlossen.
Ergebnisse: Es befanden sich 16 Augen in der DS-Gruppe und 21 Augen in der DS-MMC-Gruppe. Die präoperativen IOD waren in der DS-MMC-Gruppe niedriger, jedoch nicht statistisch signifikant im Vergleich zur DS-Gruppe (MANOVA, p=0.09). Die Wahrscheinlichkeit, den IOD nach einem Jahr auf weniger als 18 mmHg zu stabilisieren, war 71% in der DS-MMC-Gruppe und 34% in der DS-Gruppe. Dieser Unterschied war aber nicht signifikant (log-rank Test, p=0.02%). Jedoch war die Wahrscheinlichkeit, den IOD über 1 Jahr unter 14 mmHg zu halten, in der DS-MMC-Gruppe signifikant höher (69%), verglichen mit der DS-Gruppe (0%, p=0.02%). Alter, Geschlecht, Operateur und präoperativer IOD zeigten keinen Einfluss auf den Erfolg der tiefen Sklerekto


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