Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Erste klinische tierexperimentelle Erfahrungen und histologische Untersuchungen mit Intraokularlinsen (IOL) aus Polyurethan

Amjadi A.1, Jansen M.2, Becker J.1, Schrage N.1 
1RWTH Aachen, Universitäts-Augenklinik Aachen, 2Geniovis GmbH, Stolberg

Hintergrund: Ziel der Studie war es, eine neu entwickelte Intraokularlinse (IOL) aus einem hochbrechenden Polyurethan im Tierversuch auf Bioverträglichkeit im Vergleich zu etablierten Acryl-IOL zu untersuchen.
Methode: Nach Vorversuchen zur hervorragenden Bioverträglichkeit des neuen Materials in vitro, operierten wir 12 weibliche Kaninchen mit einem Gewicht von je 3 kg an je einem Auge. Bei insgesamt sechs Versuchstieren wurden die neuen IOL‘s aus Polyurethan und bei weiteren sechs Versuchstieren Acryl-Faltlinsen implantiert. Die Versuchstiere wurden nach einem Tag, einer Woche, vier und 24 Wochen an der Spaltlampe untersucht. Wichtige Untersuchungskriterien waren: Hornhautstatus, Vorderkammertiefe, Fibrinbildung, IOL-Zentrierung und Irisschäden. Nach 24 Wochen wurden die Augen enukleiert fixiert und äquatorial geöffnet. Es wurden Histologien des vorderen und hinteren Augenabschnittes angefertigt. Weiterhin wurden die optischen Eigenschaften der IOL und die Fixierung der Haptik überprüft.
Ergebnisse: Das Implantieren der noch nicht optimierten Haptik der Polyurethan-IOL gestaltete sich schwieriger als die der Acryl-Faltlinsen. Dies war auf die große Haptik zurückzuführen. Es fand sich eine hervorragende Verträglichkeit des neuartigen Mate


Zurück | Back