Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Temporale Nervenfaserschichtdicke der Retina in verschiedenen Glaukomstadien, gemessen anhand der optischen Kohärenz-Tomographie

Leitritz M. A.1, Inhoffen W.1, Altpeter E. K.1, Deuter C.1, Jonescu-Cuypers C. P.2, Bartz-Schmidt K. U.1
1Universitäts-Augenklinik Tübingen; 2Universitäts-Augenklinik Köln

Hintergrund: Die mittlere Höhe der Konturlinie im temporohorizontalen Sektor zwischen -4 und -10 Grad bestimmt die Standardreferenzebene einer individuellen Papille bei Einsatz des Heidelberg Retina Tomographen. Diese Definition wird als unabhängig vom Schädigungsstadium der glaukomatösen Papille erachtet. Innerhalb dieser Studie untersuchten wir den Zusammenhang von retinaler Nervenfaserschichtdicke in Abhängigkeit zum Stadium der glaukomatösen Schädigung unter Verwendung von Optischer Kohärenz Tomographie (OCT I) und konfokaler Laserscanner-Tomographie (HRT II).
Methode: 18 Patienten mit chronischem Glaukom wurden untersucht. Gemäß der Klassifikation nach Jonas waren 5 Augen Stadium I, 5 Augen Stadium II, 2 Augen mit Stadium III, 4 Augen Stadium IV und 1 Auge mit Opticusatrophie Stadium V sowie 1 Normalkontrollauge. Bei allen Patienten wurden HRT II und OCT I Untersuchungen nach Standardprotokoll durchgeführt.
Ergebnisse: Wir fanden eine Korrelation zwischen Cup/Disc-Flächenratio gemessen mit HRT II und der retinalen Nervenfaserschichtdicke im temporohorizontalen Sektor zwischen -4 und -10 Grad gemessen mit OCT I von r = -0,58; SD = 0,16; p = 0,01.
Schlussfolgerungen: Di


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