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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Kasuistischer Behandlungserfolg bei Konjunktivitis lignosa Spelsberg H.1, Eisert S.2, Reinhard T.3, Göbel U.2, Sundmacher, R.1
Hintergrund: Pathogenetisch liegt der Konjunktivitis lignosa häufig ein autosomal rezessiv vererbter schwerer Typ-1-Plasminogenmangel zugrunde. Für die Ausbildung fest anheftender Fibrinplatten an der tarsalen Konjunktiva spielt die Herabsetzung der fibrinolytischen Aktivität der Tränenflüssigkeit eine Rolle. Während die alleinige chirurgische Abtragung rasch zu Rezidiven führt, vermag unter verschiedenen lokaltherapeutischen Ansätzen lediglich die dauerhafte lokale Behandlung mit Steroiden und Heparin nach Abtragung zu einer gewissen Rezidivfreiheit zu führen. Theoretisch sollte auch die topische Anwendung von Plasminogen vielversprechend sein. |
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