Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Kasuistischer Behandlungserfolg bei Konjunktivitis lignosa

Spelsberg H.1, Eisert S.2, Reinhard T.3, Göbel U.2, Sundmacher, R.1
1Augenklinik und 2Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
3Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: Pathogenetisch liegt der Konjunktivitis lignosa häufig ein autosomal rezessiv vererbter schwerer Typ-1-Plasminogenmangel zugrunde. Für die Ausbildung fest anheftender Fibrinplatten an der tarsalen Konjunktiva spielt die Herabsetzung der fibrinolytischen Aktivität der Tränenflüssigkeit eine Rolle. Während die alleinige chirurgische Abtragung rasch zu Rezidiven führt, vermag unter verschiedenen lokaltherapeutischen Ansätzen lediglich die dauerhafte lokale Behandlung mit Steroiden und Heparin nach Abtragung zu einer gewissen Rezidivfreiheit zu führen. Theoretisch sollte auch die topische Anwendung von Plasminogen vielversprechend sein.
Methode: Kasuistik: Im April 2002 wurden drei erkrankte Kinder einer großen kurdischen Familie (Eltern verwandt) vorgestellt. Bei allen Kindern wurde ein schwerer Plasminogenmangel nachgewiesen (Restaktivität 2-4%), der allerdings nicht mit dem klinischen Schweregrad korrelierte. 2 Kinder (1 Mädchen, 1 Junge) wurden behandelt. Eine 14-tägige, stündliche Monotherapie mit Plasminogen-Tropfen (EminaseÒ) wurde nur beim Jungen durchgeführt, da der Versuch bei dem deutlich schwerer betroffenen Mädchen an der lo


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