Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Oberflächenanästhesie mit Tetracain 1%: Tropfen – Gel

Zink T., Babl J., Kampik A., Schönfeld C.-L.
Augenklinik der Ludwig-Maximilans-Universität, München

Hintergrund: Das Lokalanästhetikum Tetracain (1%) wurde in seiner bisher üblichen galenischen Form als Augentropfen mit einer neuen Zubereitung als Gel verglichen. Es wurde untersucht, ob eine verbesserte Analgesie und eine unveränderte Endotheltoxizität resultierte.
Methode: 59 Patienten, bei denen eine extrakapsuläre Kataraktextraktion (ECCE) geplant war, wurden prospektiv in die Studie aufgenommen. 36 Augen wurden unter Oberflächenanästhesie mit Tetracain – Tropfen (T), 23 Augen unter Oberflächenanästhesie mit Tetracain – Gel (G) operiert. Eine Phakoemulsifikation wurde bei 28 Augen der „Gel“-gruppe (GP) und 23 Augen der „Tropfen“-gruppe (TP) durchgeführt. Eine Hydrofragmentation und Hydroexpression wurde bei 8 Augen unter Tropfanästhesie (TH) durchgeführt. Schnitttechniken waren bei der Phakoemulsifikation die Clear Cornea Incision, bei der Hydrofragmentation und Hydroexpression die Bindehauteröffnung und das Anlegen eines sklerokornealen Tunnels mit abschließender Adaption der Bindehaut mit einem Elektrokauter. Die Zuteilung der galenischen Form des Anästhetikums erfolgte in den „Phakoemulsifikationgruppen“ doppelblind. Untersuchungsparameter waren: Bestkorrigierter Visus, Spaltlampenuntersuchung, corneale Endothelzellzahl, Phakoemulsifikationszeit, Operationszeit, subjektive Schmerzempfindung anhand der Visuellen Analog Skala (VAS) und die Zufriedenheit des Operateurs mit der Oberflächenanästhesie. Die Patienten wur


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