Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Einfluss von zentraler Hornhautdicke und Refraktion auf die Messung der retinalen Nervenfaserschichtdicke nach LASIK

Hoffmann E. M., Dick H. B., Grus F. H., Pfeiffer N.
Universitäts-Augenklinik Mainz

Hintergrund: Der Retinal Thickness Analyzer (RTA) ist ein Scanning Laser Ophthalmoskop, welches auf einem grünen Helium-Neon-Laser basiert und die retinale Schichtdicke am hinteren Augenpol und peripapillär misst. Das erzeugte Bild repräsentiert einen Querschnitt durch die Retina. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob die gemessenen Änderungen der retinalen Schichtdicke nach LASIK mit der zentralen Hornhautdicke oder der Myopie korrelieren.
Methode: Es wurden 52 Augen von 27 Patienten in die Studie eingeschlossen. Vor der LASIK-Behandlung erfolgte eine Pachymetrie, sowie eine Messung der retinalen Schichtdicke mit dem RTA. Eine Woche nach Durchführung der LASIK wurden die retinalen Schichtdickenmessungen wiederholt.
Ergebnisse: Nach LASIK kommt es zu einer signifikanten Erniedrigung der gemessenen retinalen Nervenfaserschichtdicke (p<0,05, präoperativ: 0,18mm± SE 0,025mm, postoperativ: 0,12mm± SE 0,01mm). Die gemessene Abnahme der retinalen Nervenfaserschichtdicke korreliert nicht mit der zentralen Hornhautdicke (r=-0,1, p> 0,05). Bei Zunahme der Myopie kommt es zu einer stärkeren Veränderung der gemessenen retinalen Schichtdicke nach LASIK (r=0,46, p<0,05).
Schlussfolgerungen: Die Abnahme der Messung der Nervenfaserschichtdicke nach LASIK zeigt keine Abhängigkeit von der Hornhautdicke. Sie kann also die Abnahme im Sinne eines hornhautdick


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