Abstract
Abstract
Änderung der funktionell optischen Zone nach Lasik zur Korrektur von Myopie und myopem Astigmatismus
Kramann C.1, Krummenauer F.2, Dick H. B.1 1Augenklinik und Poliklinik, 2Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Hintergrund: In der vorliegenden Studie wurden die Änderung der funktionell optischen Zone (FOZ) nach Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) zur Korrektur von Myopie und myopem Astigmatismus mittels Flying-Spot-Excimerlaser (ESIRIS, Schwind eye-tech-solutions, Germany) im Vergleich zu präoperativen Werten sowie mögliche Einflußgrößen untersucht. Methode: 76 Augen, bei denen eine LASIK aufgrund einer Myopie oder myopem Astigmatismus durchgeführt wurde, wurden in die Studie eingeschlossen. Die präoperative Refraktion, die präoperative skotopische Pupillenweite, die korneale Pachymetrie, der intraokulare Druck, die kornealen Keratometriewerte, die angestrebte Korrektur, die postoperative Refraktion, und der Ablationsdurchmesser wurden mit der intraindividuellen post-operativen Reduktion der FOZ korreliert mittels Spearman-Korrelationen. Die Deskription erfolgte mittels Medianen und Quartilen, eine Signifikanzbewertung der intraindividuellen Änderungen mittels Vorzeichentest. Mögliche Einflußgrößen der FOZ-Reduktion wurden mittels multipler logistischer Regression (Wald Test) identifiziert, p-Werte < 0,05 beschreiben lokale statistische Signifikanz. Ergebnisse: Nach LASIK war im Median die FOZ auf 87% (Interquartilspanne 77%-101%)
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