Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Optical Low Coherence Reflectometrie (OLCR) versus Ultraschall-Pachymetrie (US): Vergleich der Präzision an 120 Probandenaugen

Lackerbauer C.-A., Kojetinsky C., Grueterich M., Kampik A., Ludwig K.
Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Hintergrund: In der refraktiven Excimerlaser Chirurgie kommt der Präzision der Hornhautpachymetrie eine besondere Bedeutung zu. Die OLCR - ein neues "non-Kontakt" Verfahren zur Pachymetrie - könnte sich im Vergleich zur US-Pachymetrie als vorteilhaft erweisen.
Methode: Die Dicke von 120 Hornhäuten (60 Probanden) wurde sowohl mit der OLCR, einem in das Allegretto-Excimerlasersystem integrierten Prototyp der Wavelight Laser Technologies AG, Erlangen, als auch mit einem US-Pachymeter SP 2000 Tomey, Erlangen, Deutschland von einem Untersucher gemessen. Je 10 Einzelmessungen pro Untersuchung wurden für die statistische Auswertung herangezogen (gepaarter t-test; p<0,05). Zusätzlich wurde an 20 Hornhäuten die Präzision beider Verfahren mit Hilfe der Interreader-Korrelation von zwei unabhängigen Untersuchern überprüft (Spearman-Rang-Korrelationstest; rho).
Ergebnisse: Bis auf fünf Fälle konnte an allen Augen die Hornhautdicke sowohl mit der OLCR als auch mit der US-Pachymetrie ohne Probleme ermittelt werden. Die Hornhautdicke betrug im Mittel mit der OLCR 541,3µm±31,7µm (414,6µm-608,5µm) respektive Standardfehler der Einzelmessungen 1,5µm und mit der US-Pachymetrie 533,1µm±31,8µm (410,2µm-599,1µm) respektive Standardfehler der Einzelmessungen 3,3µm. Der Unterschied der Einzelergebnisse erwies sich als signifikant (p<0


Zurück | Back