Abstract
Abstract
Zentrale und parazentrale Hornhautpachymetrie bei Patienten mit Normaldruckglaukom und okulärer Hypertension
Jordan J. F.1, Coburger S.2, Dietlein T. S.1, Krieglstein G. K.1 1Zentrum für Augenheilkunde, 2Institut für medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie, Universität zu Köln
Hintergrund: Unterschiede der zentralen Hornhautdicke von Normalpersonen, Patienten mit okulärer Hypertension (OHT) und Patienten mit Glaukom ohne Hochdruck (LTG), sowie die Abhängigkeit der Goldmann-Applanationstonometrie von der zentralen Hornhautdicke wurde in mehreren Studien bestätigt. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob sich zwischen Patienten mit OHT und LTG die parazentralen Pachymetriewerte analog zu den zentralen Pachymetriewerten unterscheiden. Methode: Zentrale und parazentrale Hornhautdicken wurden mittels optischer Pachymetrie (Orbscan II) gemessen. In die Studie wurden 11 Patienten mit okulärer Hypertension (OHT) und 14 Patienten mit Normaldruckglaukom (LTG) eingeschlossen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels t-Test und ANCOVA. Signifikanz wurde angenommen für p<0,05. Ergebnisse: Die Hornhautpachymetrie mittels Orbscan ergab folgende Messwerte [µm]: (zentral, oben, temporal, nasal, unten-parazentral): OHT-Gruppe 617,1 695,2 662,8 686,7 659,9. LTG-Gruppe 567,5 628,6 593 611,6 615,6. Die parazentralen Hornhaut-Pachymetriewerte des oberen, temporalen, nasalen und unteren Quadranten zeigten sich zwischen der OHT- und der LTG-Gruppe an beiden Augen signifikant v
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