Abstract
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Bestimmung der kornealen und okulären Aberrationen mittels kornealer Topographie und Wellenfront-Aberrometrie
Jahnke M., Wirbelauer C., Häberle H., Pham D. T. Klinik für Augenheilkunde, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin
Hintergrund: Bisher ist der Einfluss der kornealen und okulären Aberrationen unzureichend bekannt. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Vergleichbarkeit von Coma und sphärische Aberrationen mittels kornealer Topographie und Wellenfront-Aberrometrie zu prüfen. Methode: In einer prospektiven klinischen Studie wurden 98 Augen von 49 Probanden im Alter von 17 bis 65 Jahren ohne pathologischen Befund konsekutiv untersucht. Der bestkorrigierte Visus betrug zwischen 0,8 und 1,6. 48 Augen waren emmetrop (SE ±0,5 Dpt), 42 Augen waren myop (SE <-0,5 bis -6,75 Dpt) und 8 Augen hyperop (SE >+0,5 bis +3,88 Dpt). Die Ableitung der kornealen Aberrationen erfolgte unter Verwendung der Höhendaten aus der kornealenTopographie nach dem Placido-Prinzip (Keratron Scout, Optikon). Die Messung der gesamten okulären Aberrationen erfolgte bei dilatierter Pupille (6,5 mm) mit einem Wellenfront-Aberrometer nach dem Tscherning-Pri
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