Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Rifabutin-assozierte Uveitis

Moustafa B., Hille K., Ruprecht K. W.
Universitäts- Augenklinik, Homburg/Saar

Hintergrund: Rifabutin, ein semisynthetisches Derivat von Rifamycin, kann sowohl als Prophylaxe, als auch zur Therapie einer Mycobacterium avium complex (MAC) Infektion bei Patienten mit AIDS eingesetzt werden. Eine sogenannte Rifabutin-assoziierte Uveitis wurde bei AIDS-Patienten beschrieben. Wir berichten über einen Patient, der unter Rifabutin Therapie im Rahmen der hoch aktiven antiretroviralen Therapie (HAART) eine Uveitis aufwies.
Methode: Ein 37-Jährige Mann stellte sich notfallmäßig wegen reduzierter Sehschärfe und Schmerzen am RA vor. Der Visus betrug am RA 0,5p. Es bestanden eine Iridozyklitis, Descemetfalten, Beschläge auf der Hornhautrückfläche, Zellen in der Vorderkammer, hintere Synechien und ein Hypopyon (2mm). Am Augenhintergrund zeigten sich ein unauffälliger Befund, keine Glaskörper-Infiltrate. Anamnestisch bestand seit 2 Jahren eine HIV-Infektion im fortgeschrittenen Stadium (CDC C3). Der Patient nahm sowohl eine HAART-Therapie (Retrovirâ, Combivirâ, Viramuneâ), als auch nach disseminierter MAC-Infektion eine 5-fach Therapie mit Rifabutin (450 mg/d), Klacidâ, Tavanicâ, Cotrim forteâ und Myambutolâ ein.
Ergebnisse: Aufgrund des klinischen Befundes wurde eine Rifabutin-assoziierte Uveitis diagnostiziert. Nach Absetzung des Rifabutin sowie stündlicher lokaler Stero


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