Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

LASIK-induzierte hintere Glaskörperabhebung

Mirshahi A.1,2, Gerhardt D.1, Terzi E.1, Kasper T.1, Kohnen T.1
1Universitäts-Augenklinik Frankfurt/Main; 2Augenzentrum Recklinghausen

Hintergrund: Vitreoretinale Komplikationen treten bei Laser-in-situ-Keratomileusis sehr selten auf. Als mögliche Ursache werden zum einen der Anstieg des intraokularen Druckes durch den Saugring und die Bulbus-Verformung und zum anderen der Excimerlaser-Schockwelle während der Ablation diskutiert. Das Ziel dieser Arbeit war die Beurteilung der Auswirkung der LASIK auf den Glaskörper (GK).
Methode: In einer prospektive Studie wurden bei 28 myopen Augen (15 Pat., mittl. Alter 36 J., 5 männl., 10 weibl.) unmittelbar vor und eine Woche nach einer LASIK Ultraschall-Untersuchungen des Bulbus (B-Scan) durchgeführt. Insbesondere das Vorhandensein, Ausmaß und die Lokalisation einer hinteren Glaskörperabhebung wurde untersucht. Das mittlere sphärische Äquivalent (SÄ) lag bei -4,9 dpt (-2,38 – -8,38), mittlere Achsenlänge 25,02 mm (23,94 – 26,79).
Ergebnisse: Präoperativ lag bei 21 Augen keine hintere GK-Abhebung vor. Bei 5 Augen aus dieser Gruppe (3 Patienten, 23,8%) konnte postoperativ eine unvollständige hintere GK-Abhebung festgestellt werden. Acht Augen (28,6%) hatten bereits präoperativ ein partielle Glaskörperabhebung, und bei einem Auge aus dieser Gruppe wurde postoperativ eine Zunahme der Abhebung beobachtet. Die Achsenlänge und das SÄ lag bei 4 der betroffenen Augen deutlich höher als im Durchschnitt.


Zurück | Back