Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Gasdurchlässige Sklerallinsen bei extremen Hornhautektasien und schwerem Tränenmangel – Eine effektive nicht-operative Therapiealternative

Hänisch K.T.1,Neppert B.1,Pullum K.W.2,Geerling G.1
1Klinik für Augenheilkunde, Universität zu Lübeck; 2Moorfields Eye Hospital, London/UK

Hintergrund: Formstabile skleral getragene Kontaktlinsen (SKL) eignen sich aufgrund ihrer rein skleralen Kontaktzone zum Ausgleich extremer, mit korneal getragenen Kontaktlinsen nicht erfolgreich versorgbaren Keratektasien. Der zwischen SKL und Hornhautoberfläche bestehende Spaltraum wird durch Tränen oder physiologischer Kochsalzläsung gefüllt, so dass dieser Linsentyp auch bei schwerem Mangel der wässrigen Tränenfilmphase verwendet werden kann. Bei Verwendung von PMMA als Material war die Tragezeit früher auf * 4 Stunden beschränkt. Heute können SKL jedoch auch aus hoch gasdurchlässigem Silikonacrylat-Fluorokarboncopolymer gefertigt werden, so dass aufgrund eines DK-Wertes von 115 Tragezeiten bis zu 10 Stunden möglich sind. Wir berichten über unsere Erfahrungen in der Versorgung von Patienten mit Hornhautektasien oder schwerem Tränenmangel mit dieser in Deutschland nahezu vergessenen Methode.
Methode: Bei 25 Augen (16 Patienten) wurde eine SKL-Anpassung aufgrund einer mit kornealen Linsen nicht versorgbaren Hornhautektasie oder Augenoberflächenerkrankung angestrebt. Die Indikationen umfassten im Einzelnen einen Keratokonus (n=4), Keratoglobus (n=3), Pelluzide marginale Hornhautdegeneration (n=2), Z. n. Keratoplastik (n


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