Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Das ophthalmologische Symptom als ein Wegweiser zum intrazerebralen Aneurysma

Krüger H.1, Orth H. J.1, Neußer A.1, Harders A.2, Gronemeyer U.1
1Augenklinik der Ruhr-Universität Bochum; 2Neurochirurgische Klinik der Ruhr-Universität Bochum

Hintergrund: Das Aneurysma der Arteria carotis interna wird mit einer Inzidenz von 0.2-9% geführt. Die Differentialdiagnose ist aufgrund der variablen Symtomatik schwierig. Zur Vermeidung einer Druckatrophie mit konsekutivem neurologischen Defizit in der Umgebung des Aneurysmas ist eine gezielte und schnelle Diagnostik essentiell.
Methode: Mit drei Kasuistiken a) Opticusatrophie; b) Oculomotoriusparese; c) maskierte Oculomotoriusparese wird anhand von ausführlichem Bildmaterial der ophthalmologische und bildgebende Diagnoseweg bis zur chirurgischen Intervention dargestellt.
Ergebnisse: Bei allen Patienten kam es nach erfolgreichem Aneurysma-Clipping zu einer weitestgehenden Remission. Entscheidend war eine effiziente Diagnostik und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Schlussfolgerungen: Führt die ophthalmologische Untersuchung zum Verdacht auf eine zentrale Ursache der Symptome, muß eine entsprechende Stufendiagnostik erfolgen:
1.) Dünnschicht-Magnetresonanztomographie (MRT), wenn nicht verfügbar Computertomographie
2.) Angio-CT
3.) Digitale Subtraktionsangiographie.
Trotz des eingriffspezifischen Risikos ist die Angiographie in einigen Fällen die einzige Nachweismöglichkeit für ein Aneurysma der Hirnarterien.


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