Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Durch oxidative Modifikationen in Proteine eingeführte Carbonylgruppen in normalen Makulae und CNV-Läsionen bei exsudativer AMD

Hermans P.1,3, Lommatzsch A.2, Wasmuth S.3, Bauer D.1 , Müller D.4, Bornfeld N.3, Pauleikhoff D.2
1Ophtha-Lab, 2Augenabteilung, St. Franziskus-Hospital, Münster; 3Universitätsaugenklinik, 4Med. Mikrobiologie, Universitätsklinikum Essen

Hintergrund: Unter oxidativem Stress können Proteine Modifikationen unterliegen, die funktionelle Veränderungen hervorrufen können, wie veränderte Enzymaktivitäten, gesteigerte/herabgesetzte DNA Bindungsaktivitäten für Transkriptionsfaktoren, und eine veränderte Zugänglichkeit für die proteolytische Degradation. In der vorliegenden Studie sollten Carbonylgruppen nachgewiesen werden, die durch reaktive Sauerstoffverbindungen (reactive oxygen species (ROS)) oder durch die Reaktion mit Aldehyden (Malondialdehyd) in die Seitenketten von Proteinen eingeführt wurden.
Methode: Makulae von 25 Spenderaugen und 20 operativ entfernte subretinale Läsionen mit chorioidalen Neovaskularisationen (CNV) von Patienten mit Formen der exsudativen altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) wurden untersucht. Der Carbonylgruppennachweis erfolgte durch die Reaktion mit 2,4-dinitrophenylhydrazin (DNPH) wobei Dinitrophenylhydrazon entsteht. Die Detektion erfolgte immunhistochemisch durch Einsatz eines antidinitrophenylhydrazon Antikörpers mit anschließender Visualisierung mittels der ABC-Methode.
Ergebnisse:


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