Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Einfluss von Mibefradil auf Kalzium-Ströme von humanen Linsenepithelzellen in Primärkultur

Beck R.1, Kunz F.2, Nebe B.2, Rychly J.2, Noack T.3 
1Universitäts-Augenklinik Rostock, 2Klinik für Innere Medizin, Abt. Klinische Forschung, 3Institut für Physiologie, Universität Rostock

Hintergrund: Mibefradil, ein T-Kalzium-Kanalblocker, induziert die Apoptose und einen Adhäsionsverlust bei proliferierenden Linsenepithelzellen in vitro. Hinsichtlich des Wirkungsmechanismus' des Apoptoseprozesses werden Membraneigenschaften mit Hilfe der Patch-Clamp-Technik untersucht.
Methode: Primärkulturen aus humanen Linsenepithelzellne (hLEC) wurden bei Patienten nach Kataraktoperationen aus der vorderen Kapsel etabliert. Die Zellen wurden enzymatisch vereinzelt und mit der Spannungsklemme (Patch-Clamp) in der Ganzzellkonfiguration untersucht.
Ergebnisse: Der Gesamtstrom war zusammengesetzt aus einem schnell aktivierenden Einwärts- und langsam inaktivierenden Auswärtsstrom. Der Auswärtsstromanteil konnte durch intrazellulären Austausch der Kaliumionen durch Caesiumionen blockiert werden. Die extrazelluläre Kalziumkonzentration war 2,5 mM. Unter diesen Bedingungen ließen sich die Kalziumströme beobachten. Die Aktivierungsschwelle der Kalziumströme lag bei -50 mV, wobei die Aktivierungs- und Inaktivierungskinetik der Ströme sehr schnell war. Der gesamte depolarisationsinduzierte Strom war nach 5 bis 10 ms vollständig inaktiviert. Mibefradil inhibierte zwischen 1 und 10 µm den


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