Abstract
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Behandlung einer persistierenden zentralen serösen Chorioiretinopathie mit Transpupillärer Thermotherapie: Ein Fallbericht
Pámer Z., Szabó I., Kovács B. PTE ÁOK Szemészeti Klinika Pécs, Ungarn
Hintergrund: Die Transpupilläre Thermotherapie (TTT) wird erfolgreich zur Behandlung kleiner Aderhautmelanome und okkulter chorioidalen Neovaskularisationen eingesetzt. Wir stellen einen Patienten mit persistierender zentralen serösen Chorioretinopathie, erfolgreich behandelt mit TTT vor. Methode: Der 43 jährige Patient litt von seit zwei Jahren bestehender schwankenden Metamorphopsie und zentralem Skotom. Eine zentrale seröse Netzhautabhebung war durch eine, auch zu eine Pigmentepithelabhebung (PED) führende, Leckage im papillomakulären Bereich erhalten. Die Diagnose wurde mittels Fluoreszenzangiographie und optischen Kohärenz-Tomographie (OCT) gestellt. Nach zweijährigen Symptomen wurde der Patient mit der TTT behandelt (3 mm, 400 mW, 35 sec.). Die Nachfolgezeit beträgt 9 Monate. Ergebnisse: Die Symptomen waren bei der zweiten Untersuchung nach zwei Monaten verschwunden. Der Rückgang der serösen Netzhautabhebung wurde mit OCT dokumentiert. Schlussfolgerungen: Die Transpupilläre Thermotherapie könnte als wirksame Therapie bei gewählten Chorioretinopathie-Fällen mit zentral liegenden Leckagen verwendet werden.
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