Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Inhibition von Proteinkinase C zur Behandlung des diabetischen Makulaödems – Ergebnisse einer Phase 2 Studie

Kusserow C. , Beckendorf A., Schmidt-Erfurth U. und die PKC-Studiengruppe
Universitäts-Augenklinik Lübeck

Hintergrund: Zu den maßgeblichen Faktoren der Gefäßpermeabilität gehören Proteinkinase C (PKC) und Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF). Eine multizentrische, Placebo kontrollierte und doppelt maskierte Studie soll die Wirksamkeit eines oralen PKC-VEGF-Inhibitors (PKC412) bei der Behandlung des klinisch signifikanten diabetischen Makulaödems (CSME) untersuchen.
Methode: 141 Patienten mit CSME wurden weltweit in 12 retinologischen Zentren in die Studie aufgenommen. Über 3 Monate wurde eine kontrollierte orale medikamentöse Einnahmephase von PKC412 durchgeführt in den 3 unterschiedlichen Dosierungen von 50, 100 oder 150 mg des Verums sowie Placebo. Die Wirksamkeit von PKC 412 wurde über Quantifizierung der retinalen Ödembezirke mittels stereoskopischer Fundusfotografien, über ETDRS-Visus-Tests, Pelli-Robson-Kontrastsensitivität-Tests sowie Fluoreszein-Angiografien dokumentiert. Gleichzeitig wurden regelmäßige Dickenmessungen mit dem Retinal Thickness Analizer (RTA) bzw. der Optischen Kohärenztomografie (OCT) durchgeführt. Funktionelle Veränderungen wurden zusätzlich mit der SLO-Mikroperimetrie dokumentiert. Über interdisziplinäre Zusammenarbeit wurde das Nebenwirkungsspektrum des Medikamentes untersucht. Die Ergebnisse nach dreimonatiger Medikamenteneinnahmephase werden präsentiert.
Ergebnisse: Es wurden insgesamt 13 Bezirke im Bereich der Makula ü


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