Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Fluid shift unter Schwerkraftveränderungen: Auswirkungen auf den intraokularen Druck

Alteheld L.1, Draeger J.1, Rumberger E.2, Welsch H.3
1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Universitätsklinik Hamburg
2hysiologisches Institut der Universität Hamburg
3Flugmedizinisches Institut der Luftwaffe, Abt. II, Königsbrück

Hintergrund: Experimentelle Untersuchungen in der bemannten Raumfahrt, mit Parabelflügen und am Kipptisch haben einen engen Zusammenhang zwischen der resultierenden Flüssigkeitsverschiebung (fluid shift) und dem intraokularen Druck (IOD) gezeigt. Das Verhalten des IOD bei Abnahme, Fortfall und Zunahme der Schwerkrafteinwirkung und bei rasch wechselnden G-Belastungen in Richtung der z-Achse des menschlichen Körpers sind bislang allerdings nur unzureichend untersucht worden.
Methode: Wir haben den IOD von 5 Probanden bei stufenweise rasch aufeinanderfolgenden Gz-Änderungen in positiver (bis +3 Gz) und negativer (bis -1 Gz) Richtung mit einem automatischen, schwerkraftunabhängigen Selbsttonometer in einer Humanzentrifuge gemessen.
Ergebnisse: Ein statistisch signifikanter Anstieg des IOD zeigte sich bei -1Gz (37,2 ± 7,2 mmHg, p£ 0,05) im Vergleich zu den Ausgangswerten (17,3 ± 1,6 mmHg). Ein Abfall des IOD bei +3Gz (15,7 ± 2,4 mmHg) wurde ebenfalls beobachtet, erreichte jedoch keine statistische Signifikanz. Der IOD veränderte sich bei den anderen Gz-Stufen nur geringfügig (0Gz: 19,8 ± 2,5 mmHg; +2 Gz: 16,5 ± 2,4 mmHg; +1 Gz nach Versuchsablau


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