Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Optimierung der photodynamischen Therapie: Ein randomisierter Vergleich von kürzeren Behandlungsintervallen mit der Standardtherapie

Michels S., Schmidt-Erfurth U. für die DFG-PDT Study Group
Universitäts-Augenklinik Lübeck

Hintergrund: Der Einfluß eines verkürzten Wiederbehandlungsintervalls auf Visuserhalt und Visusbesserung bei photodynamischer Therapie (PDT) mit Verteporfin wird untersucht.
Methode: In einer prospektiven, multizentrischen Studie Phase 3b wurden Patienten mit subfovealer, vorwiegend klassischer chorioidaler Neovaskularisation (CNV) bei altersbezogener Makuladegeneration (AMD) nach einem 1:1 Schema randomisiert: Gruppe A wurde in Intervallen von 2 Monaten wiederbehandelt, Gruppe B wurde nach dem empfohlenen Standardprocedere mit 3 Monatsintervall versorgt. Die Indikation zur Behandlung, Parameter und Wiederbehandlungskriterien waren in beiden Armen identisch und entsprachen den Kriterien der TAP-Studie. Visusbestimmungen wurden nach ETDRS-Kriterien durchgeführt.
Ergebnisse: Insgesamt 200 Patienten wurden randomisiert, 97 Patienten wurden der 2-Monatsgruppe und 103 wurden der 3-Monatsgruppe zugeordnet. Zu Studienbeginn wiesen beide Gruppen eine identische mittlere Sehschärfe von 0,2 (49 Buchstaben) und vergleichbare angiographische Läsionsgrößen (p=0,30) von 2090 µm (A) bzw. 2200 µm (B) auf. In Gruppe A trat eine mittlere Visusreduktion von -4,4 Buchstaben innerhalb von 6 Monaten auf. In Gruppe B lag der mittlere Visusabfall in dieser Zeit bei -6,7 Buchstaben. Der Unterschied war statistisch nicht signifikant (p=0,36). Der Anteil von Patienten m


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