Abstract
Abstract
Papillengröße als Risikofaktor für eine glaukomatösen Sehnervenschädigung
Kontic D.1, Markovic V.1, Milovic M.1, Kontic M.2 1University Eye Clinic; 2Military Medical Academy, Belgrade/YU
Hintergrund: Das Ziel dieser Studie war die Abhängigkeit der Papillengroße und Glaukomemfindlichkeit zu überprüfen. Methode: Die Studie umfasste 200 Normalpersonen, 47 okular hypertensive Patienten mit normalen Gesichtfeld und 226 Patienten mit Hochdruckglaukomen mit glaukomatösen Gesichtsfeldausfällen. Für die Papillemessungen wurden die Laser Scanning Tomographie mit dem Heidelberg Retina Tomographien (HRT II) verwendet. Gemessen wurden neben 2-dimensionalen Parametern der entsprechender Flächen (Papillenfläche, Excavatiobfläche, Randsaumfläche) und 3-dimensionalen Werte entscheidend wie Exkavationsvolumen und -tiefe, Randsaumvolumen. Die statistische Auswertung erfolgte anhand des Parametric Fisher Varianzanalyse(ANOVA). Ergebnisse: Die statistische Auswertung erfolgte anhand des Parametric Fisher Varianzanalyse(ANOVA). Im Augen mit Hochdruckglaukomen waren die Papillengröße signifikant geringer als in Normalpersonen und Augen mit okuälren Hypertension mit normalen Gesichtfeld. Schlussfolgerungen: Diese Befunde unterstützen die Beobachtung, daß die Papillengröße als Risikofaktor für die regionale Glaukomemfindlichkeit innerhalb der Papille betrachtet werden sollte. Bei der Glaukomdiagnostik die Untersuchung der Papillengröße ist sehr wichtig zu Beurteilung besonders der Papillenparameter die von der Exc
Zurück | Back
|