Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Posterior-juxtafoveale Gabe von Anecortave Acetate in der Behandlung chorioidaler Neovaskularisationen: Langzeitergebnisse und aktueller Status

Schmidt-Erfurth U., Michels S., Michels R, Robertson S., Michaud J.-E. und die Anecortave Acetate Clinical Study Group
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

Hintergrund: Die klinische Wirksamkeit von angiostatischem Anecortave Acetate nach Applikation als posteriores juxtasklerales Depot in der Therapie der subfovealen chorioidalen Neovaskularisation (CNV) infolge alters-bezogener Makuladegeneration (AMD) wird untersucht.
Methode: Insgesamt 128 Patienten werden in 18 Netzhautzentren in den USA und Europa in eine prospektive Dosis-Wirkungs-Studie über 24 Monate aufgenommen. Die Patienten werden randomisiert entweder in eine Anecortave-Gruppe mit Dosierungen von 3, 15 oder 30 mg oder zu Placebobehandlung. Wiederbehandlungen nach 6 Monaten wurden indiziert, wenn nach ophthalmologischen Kriterien ein therapeutischer Nutzen absehbar war. Mögliche Nebenwirkungen werden über regelmäßige physische und umfassende ophthalmologische Kontrollen dokumentiert. Die klinische Wirksamkeit der Methode wurde über eine Bestimmung der zentralen LogMar Sehschärfe nach ETDRS Kriterien und eine angiographische Verlaufskontrolle erfasst.
Ergebnisse: Die Analyse der Resultate nach 12 Monaten zeigte einen signifikanten Behandlungsvorteil für eine Anecortave-Dosis von 15 mg im Vergleich zu Placebo. Der Gewinn bezog sich sowohl auf den Anteil an Patienten mit Visusstabilisierung innerhalb von 3 Zeilen (79% versus 53%: p=0,032) als auc


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