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Abstract
Abstract
Langzeitergebnisse der Phototherapeutischen Keratektomie (o-PTK) mittels 193-nm-Excimerlaser bei makulärer Hornhautdystrophie
Hafner A., Seitz B., Langenbucher A., Naumann G. O. H. Universitäts-Augenklinik Erlangen
Hintergrund: In der vorliegenden Studie sollen morphologische und funktionelle Ergebnisse nach o-PTK bei makulärer Hornhautdystrophie dargestellt werden. Methode: Von insgesamt 317 an der Augenklinik Erlangen durchgeführten PTKs wurde im Zeitraum zwischen 6/1994 bis 10/1998 an 10 Augen von 6 Patienten (5 OD, 5 OS) eine PTK aufgrund plaqueartiger oberflächlicher Trübungen bei makulärer Hornhautdystrophie durchgeführt. Die intendierte Laserablation nach Abrasio corneae und Pannektomie schwankte von 20 - 100 µm. Es wurde im Slit-Scanning-Modus vorgegangen mit einer Repetitionsrate von 20/s bzw. 25/s und einer Pulszahl von im Mittel 1774 ± 502 (976 - 2422). In der Regel wurde eine 6,0 mm Metallmaske zum Schutz der peripheren Bowmanschen Lamelle verwendet. Ergebnisse: Die Nachbeobachtungszeit betrug im Mittel 4,5 ± 3,1 Jahre (maximal 8,7 Jahre). Der bestkorrigierte Visus stieg zunächst von präoperativ im Mittel 0,3 ± 0,2 auf 0,5 ± 0,2 an. Das sphärische Äquivalent stieg von präoperativ im Mittel -0,9 ± 1,1 D auf postoperativ -0,4 ± 1,8 D leicht an. Die zentrale keratometrische Brechkraft reduzierte sich von präoperativ im Mittel 44,5 ± 0,7 D auf postoperativ 42,5 ± 0,6 D. Innerhalb des Beobachtungszeitraums traten an 7 Augen Rezidive auf mit einer mittleren Rezidivfreiheit von 3,3 ± 0,5 Jahren. Das früheste Rezidiv wurde nach 0,8 Jahren beobachtet. Bei 6 Aug
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