Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Analyse okkulter chorioidaler Neovaskularisationen mit dreidimensionalen Imagingmethoden

Ahlers C.1, Michels S.1, Beckendorf A.1, Birngruber R.2, Schmidt-Erfurth U.1
1Universitätsklinikum S-H, Campus Lübeck; 2Medizinisches Laserzentrum Lübeck GmbH

Hintergrund: Okkulte chorioidale Neovaskularisationen (oCNV) werden mittels dreidimensionaler Bildgebungsverfahren (topographische Angiographie, TAG, retinal thickness analyzer, RTA, und optische Kohärenztomographie, OCT) dargestellt und differentialdiagnostisch charakterisiert.
Methode: 28 Augen von 27 Patienten mit CNV-Läsionen unterhalb des retinalen Pigmentepithels (RPE) wurden ophthalmoskopisch, angiographisch und mittels TAG, RTA und OCT untersucht. Typische retinale und chorioidale Merkmale in den verschiedenen Abbildungen wurden identifiziert und analysiert.
Ergebnisse: Alle oCNV-Formen erscheinen als oedematöse Makulabefunde mit RPE-Abhebung. Die fibrovaskuläre oCNV stellte sich in der konventionellen Angiographie als nicht abgrenzbare Leckage mit mehr oder weniger homogenem Muster dar. In der TAG war der primäre neovaskuläre Anteil der Läsion als flache Prominenz lokalisierbar und abgrenzbar. Retinale Begleitphänomene waren nicht identifizierbar. Im RTA war weder die CNV noch die sekundäre Netzhautverdickung dokumentierbar. Im OCT erscheinen intra- und subretinale, exsudative Veränderungen, teilweise mit zystischer Struktur, eine CNV-Abgrenzung selbst war nicht möglich. In Einfach-Scans sind lediglich vereinzelt RPE oder Choriocapillar


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