Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Glaukome bei Skleritispatienten

Heiligenhaus A.1, Dück N.1, Koch J.1, Hudde T.2 
1Augenabteilung am St. Franziskus Hospital, Münster; 2Universitätsaugenklinik, Universität Duisburg-Essen

Hintergrund: Zu den typischen Komplikationen bei Patienten mit Skleritis zählt das Sekundärglaukom. In dieser Studie wurden die Häufigkeit von erhöhten intraokularen Drucken, der Glaukomtyp und Krankheitsverlauf untersucht.
Methode: Retrospektive Untersuchung von Patienten mit Skleritis (n=87) und Episkleritis (n=18). Die Studienparameter waren: intraokularer Druck (IOD), gonioskopischer Befund, Glaukomtyp, glaukomatöse Optikusneuropathie, Skleritistyp, Uveitis oder Keratitis, Aktivität der skleralen Entzündung, medikamentöse und operative Therapie, Krankheits- und Visusverlauf.
Ergebnisse: Ein Episkleritispatient (5,6%) war Steroidresponder mit okulärer Hypertension. Zwölf Skleritispatienten (13,8%) wiesen erhöhte IOD auf (26-54 mmHg). Drei wiesen eine diffuse (von 39: 7,7%), 2 eine noduläre (von 27: 7,4%), 3 eine nekrotisierende (von 10: 30%) und 4 eine posteriore Skleritis (von 11: 36,4%) auf. Erhöhte IOD waren häufiger während der Skleritisschübe (n=10), bei Uveitis (n=7) oder bei peripherer ulzerativer Keratitis (PUK; n=4). Offenwinkelglaukome (n=11) traten häufiger auf als Engwinkelglaukome (n=1). Gonioskopisch wurden anteriore Synechien (n=6) oder eine Rubeosis (n=1) nachgewiesen. Die systemische antientzündliche Therapie bestand in Glukokortikoiden (n=8), MTX (n=7), Cyclophosphamid (n=3) oder nichtstero


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